Die Diktatur zeigt ihre hässliche Fratze

Meine siebentägige Sperre auf Facebook resultiert auf einen Kommentar zu einem Artikel eines Freundes welchen ich mit einem Zitat zu dem Artikel:

Bonn: Macheten-Mann vergewaltigt junge Frau im Beisein ihres Freundes

versehen hatte.

Obwohl ich das Zitat als solches, nach allgemeingültigem Standard („ … “) kenntlich machte und ursprünglich natürlich mit einer Verlinkung auf die Originalseite versehen hatte, sieht Facebook in mir den Urheber!?

Einzig der einleitende Satz:

„Kulturbereicherer“ vergewaltigen nicht, sie sorgen für „Erlebnisse.“

entspringt meiner Feder und könnte mit den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ kollidieren.

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Zusammengefasste Übersicht der Facebook-Gemeinschaftsstandards.

– Direkte Bedrohungen

– Selbstverletzung

– Gefährliche Organisationen

– Mobbing und Belästigung

– Angriffe auf Personen des öffentlichen Lebens

– Kriminelle Aktivitäten

– Sexuelle Gewalt und Ausbeutung

– Reglementierte Güter

– Nacktheit

– Hassbotschaften

– Gewalttätige und explizite Inhalte

Nun könnte man sich die Mühe machen und… mit viel Phantasie ausgestattet, eines oder mehrere von vielen, absichtlich schwammig gehaltenen Kriterien, herauspicken und nach seinem eigenen Gusto interpretiert zur Anwendung bringen, um eine siebentägige Sperre zu rechtfertigen.

Geschenkt. Ginge es tatsächlich um die Einhaltung irgendwelcher Gemeinschaftsstandards, gäbe es genügend User, Seiten, Gruppen und politische Parteien, die eindeutig gegen eine der o. g. „Standards“ verstoßen. So z. B. die CDU mit ihrer Hetze gegen Langzeitarbeitslose.

Reaktion von Facebook auf meine Meldung?

(5) Support-Postfach 2017-04-12 17-01-12

Worum es in Wirklichkeit geht, dürfte nach dem geplanten Maaslosen Gesetzentwurf  jedem vernunftbegabten Menschen klar geworden sein: Meinungsdiktatur.

Wenn man schon das Internet (noch) nicht abstellen kann, muss man halt den freien Meinungsfluss eindämmen und behindern.

Solche Methoden schreibt man eigentlich Diktaturen und despotischen Herrschaftsstrukturen zu. Das sollte uns endgültig die Augen darüber öffnen, dass wir schon längst in keiner Demokratie mehr leben.

Diese Erkenntnis wird nur zu den wenigsten vordringen… ganz besonders zu denjenigen nicht, die alle vier Jahre schlaftrunken zur Wahlurne wandeln und ihr Kreuzchen mit traumwandlerischer Sicherheit (noch schlimmer… aus Überzeugung) bei den Verfassungsfeinden, Volksverrätern, Kriegstreibern- und Verbrechern machen, über die man sich ansonsten so gerne am Stammtisch echauffiert.

Schaut man sich die Weltlage und unsere zur Plutokratie verkommene repräsentative Demokratie an, bleibt uns nicht mehr viel Zeit um ein Zeichen zu setzen. In einem bin ich mir sicher. Wer dieses Jahr CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und AfD wählt, macht sich mitschuldig. Wer nun glaubt, dass für mich die Linke die einzige Alternative darstellt… der irrt. Das es die Linke nicht besser macht als die anderen, beweist sie fast wöchentlich in Berlin und Brandenburg.

Allerdings sind mir (wenn es überhaupt dazu kommen sollte) vier Jahre mit-regierende Linke (um auch dem letzten überzeugten Linken die Augen zu öffnen) das kleinere Übel.

Aber danach sollten wir ernsthaft über Revolution reden!

Der Deutsche Schuldkomplex und sein Wirken

Lautet der gleichnamige Titel eines Videos auf YouTube, mit dem ital. links- sozialistischen Jungphilosophen, Diego Fusaro.

Er beschäftigt sich sehr ausgiebig mit der Frage: Wer oder was ist das heutige Deutschland und vor allem – warum.
Nachdem man dieses Video gesehen hat, wird man die Beweggründe vieler „Antideutscher“ und sog. „Antifaschistischer“ Bewegungen, die schon als manisch zu bezeichnende Hysterie vor „rechts“ unter gleichzeitiger Negierung eines radikalen Islam, besser einordnen können und dementsprechend die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Wer vor längeren Artikeln nicht zurück schreckt, es liegt ein Transkript zu dem Video vor, dass von Herrn Fabio Marrazina erstellt wurde, welches ich mit seiner freundlichen Genehmigung in leicht formatierter Form, aber ansonsten unverändert, gerne weiter gebe.

transkript